Schutz - Vogelgrippe schützen - Vogelgrippe Medikament
Sich vor der Vogelgrippe zu schützen ist heutzutage ein heisses Thema. Nach den Funden von toten Schwänen auf Rügen bei den das Virus N1H5 (Vogelgrippe Virus) festgestellt wurde, macht sich so mancher seine Gedanken. Unklar ist allerdings warum die Schwäne schon um diese Jahreszeit nach Deutschland zurückgekehrt sind, die eigentlich als zu kalt für eine Rückkehr gilt.
Wichtig für den Schutz vor der Vogelgrippe ist, dass man über die Infektkette bescheid weiß. Die Vogelgrippe wird direkt vom Vogel auf den Menschen übertragen. Es scheint so zu sein, dass ein Übertragung von Mensch zu Mensch unwahrscheinlich ist.
Was ist nun bei einer Infektion zu tun?
Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie sich mit der Vogelgrippe angesteckt haben, dann müssen Sie sofort ohne zu zögern einen Arzt aufsuchen. Für die Behandlund der Vogelgrippe stehe sogenannte Neuramidasehemmer zur Verfügung. Der bekannteste Neuramidasehemmer ist das Medikament Tamiflu. Mehr über das Medikament Tamiflu könne Sie hier in Kürze bei uns erfahren.
Warum helfen Antibiotika nicht gegen die Vogelgrippe?
Antibiotika oder antibiotisch wirkende Substanzen helfen nur gegen auf Bakterien basierenden Infektionen. Bei der Vogelgrippe handelt es sich um ein Virus. Bakterien und Viren sind in Ihrem Aufbau grundsätzlich unterschiedlich. Aus diesem Grund können Antibiotika nicht gegen Virusinfekte helfen. Dennoch werden Antibiotika aus einem anderen Grund trotzdem bei Virusinfekten eingesetzt. Auf die erste Infektion (Primärinfektion) folgt häufig eine zweite Infektion (Sekundärinfektion). Der Patient merkt von diesem Ablauf fast nichts. Dennoch achten Sie einmal darauf während der akuten Phase der Krankheit ist das Nasensekret meist noch weiß bzw. farblos. Bei einer Sekundärinfektion wird das Nasensekret dann gelblich.
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